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Die Grundlagen des Grillens

Grill Grundlagen 1

Hier finden Sie einige wichtige Informationen und Grundlagen zum Thema Grillen. Vielleicht grillen Sie zum ersten Mal, oder sind mit den bislang erreichten Resultaten alles anderen als zufrieden? Dann sind Sie hier genau richtig. Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps für den perfekten Start, unter anderem zur Sicherheit beim Grillen, dem Lebensmittelschutz sowie der Zubereitung, also dem Grillen an sich.

  1. Der Grill Start
  2. Gut in Grillform
  3. Sicherheit beim Grillen
  4. Lebensmittelschutz
  5. Grillmethoden
  6. Die Geschichte des Weber Kugelgrills
Grill Grundlagen 2

1. Der Grill Start

Holzkohle

Legen Sie auf das Grillrost geknülltes Zeitungspapier oder alternativ Anzündwürfel. Bilden Sie darauf eine Pyramide aus Holzkohle-Briketts. Sollten Sie flüßigen Anzünder verwenden, so tränken Sie bitte die Briketts. Bitte lagern Sie Anzündmittel oder auch Brennstoff in ausreichender Entfernung von Grill und jeder anderen Zündquelle.

Füllen Sie NIEMALS Anzündmittel nach um das Feuer wieder zu entfachen.

Entzünden Sie nun die Holzkohle oder alternativ die Briketts. Die Holzkohle bzw. die Briketts sind grillfertig, wenn Sie mit einer hellgraün Ascheschicht überzogen sind. In der Regel nach rund 25 Minuten.

Tipp:

Für den einfachen Start können Sie alternativ einen Anzündkamin nutzen, um Ihre Holzkohle bzw. Ihre Grillbriketts grillfertig zu bekommen. Hier empfiehlt Sie beispielsweise der Weber Anzündkamin Rapid Fire. Füllen Sie den Kamin mit Holzkohle oder Grill-Briketts und platzieren Sie ihn über dem Anzündmittel oder dem geknülltem Zeitungspapier auf dem Grillrost. Entzünden Sie und Ihre Holzkohle bzw. Ihre Briketts sind in weniger als 25 Minuten grillfertig. Wenn die Holzkohle bzw. die Briketts mit einem leichten Ascheüberzug überzogen sind, verteilen Sie sie gleichmäßig auf dem Grillrost für die direkte Grillmethode. Verteilen Sie sie auf beiden Seiten des Rostes für die indirekte Grillmethode.

Gas

Heben Sie den Deckel und öffnen Sie das Flaschenventil. Drehen Sie den vorderen/ersten Regler auf "Hoch/High". Warten Sie anschließend 2 bis 3 Sekunden, so kann sich das Gas in der Zündkammer sammeln. Betätigen Sie kräftig den Zündknopf. Der Brenner sollte nach erster bzw. zweiter Betätigung sofort brennen. Sobald der erste Brenner heizt öffnen Sie die folgenden Brenner. Auch hier drehen Sie bitte auf "Hoch/High". Schließen Sie nun den Deckel. Heizen Sie nun den Grill bis auf eine Temperatur von rund 300 °C vor. Richten Sie jetzt Ihr Grillgut auf dem Grillrost aus und regeln die Gaszufuhr der Brenner auf die zum Rezept und der Garmethode passende Einstellung.

Bitte achten Sie darauf, Bodenschale und Tropfschale sauber und frei von Rückständen zu halten. Dies schützt nicht nur vor gefährlichem Fettbrand, sondern hält auch unliebsame Gäste bzw. Ungeziefer fern. Ein weiterer Schutz vor Tieren und somit eine andere Möglichkeit ist ein Spritzer roter Pfeffer. Sollten Sie dennoch einen Fettbrand bemerken, schalten Sie alle Brenner aus und schützen Sie Ihr Grillgut an anderer Stelle auf dem Grillrost. Alle Flammen sollten schnell ersticken. Starten Sie erneut.

VERSUCHEN SIE NIEMALS MIT WASSER EINEN GASGRILL ZU LÖSCHEN.

Legen Sie bitte ebenso wenig die Bodenschale mit Aluminiumfolie aus. Ablaufendes Fett könnte sich hier sammeln, statt in die Tropfschale abzulaufen. Ein Fettbrand kann ebenso durch die Aluminiumfolie verursacht werden.

Die Temperatur neuer Geräte kann leicht über der normalen liegen. Nach einigem Gebrauch werden die Innenkörper die Hitze weniger stark reflektieren und die Hitzeentwicklung wird normal sein.

Das handliche Thermometer, dass beispielsweise Ihrem Weber Grill Gerät beiliegt ist ein schnelles Thermometer. In seinem Halter wird Ihnen das Thermometer die Temperatur des Garraumes zeigen. Sie können das Thermometer auch entnehmen um die Fleischtemperatur zu ermitteln. Hierzu verwenden Sie bitte einen Handschuh. Nutzen Sie nach Prüfung der Temperatur bitte den Halter. Lassen Sie bitte niemals das Thermometer im Grillgut stecken, in dem Fall könnte das Glas platzen.

2. Gut in Grillform mit Weber Grills

Das Design der Weber Grill Geräte ermöglicht es, dass Fett schnell ablaufen kann. Die kleine Wenigkeit Fett, die den typischen Grillgeschmack sicherstellt, bleibt hier aber erhalten. Weniger Fett gibt Ihnen zudem die Garantie zur Vermeidung von Aufflammen und macht außerdem die Reinigung einfacher.

Ihr Weber Grill wurde konstruiert um bei geschloßenem Deckel zu grillen. Die Hitze kann so ohne ein Aufflammen gleichmäßig zirkulieren. Heben Sie den Deckel an, verlängert sich folglich automatisch die Garzeit.

Grillen Sie statt zu braten. Nutzen Sie Thermometer und Uhr, um zu wissen, wann es Zeit ist, das Grillgut dem Grillrost zu entnehmen. Die Innentemperatur des Fleisches ist also der beste Weg den Garzustand zu bestimmen.

Nutzen Sie die richtigen Utensilien. Langstielige Bestecke und Handschuhe schützen vor der Hitze. Gabeln sollten hingegen nur fertige Grillgüter heben, besser sind hier Zangen und Wender, denn beim Anstechen mit der Gabelspitze läuft wertvoller Bratensaft aus dem Fleisch und wer will das schon.

Folgen Sie den Rezepten schrittweise. Halten Sie sich besonders daran, wenn es sich um Ihre Grill-Premiere handelt und Sie erstmalig versuchen optimal und auf den Punkt zu grillen. Anschließend können Sie gerne variieren, um Ihren geschmacklichen Vorstellungen näher zu kommen.

3. Sicherheit beim Grillen

Bei Aufflammen sollten Sie alle Brenner ausschalten und das Grillgut auf einen anderen Bereich der Grillfläche legen. Die Flammen werden schnell erlöschen. Anschließend zünden Sie Ihren Grill erneut an.

NIEMALS MIT WASSER DIE FLAMMEN AUF EINEM GASGRILL LÖSCHEN.

Einen Holzkohlegrill mit dem Deckel abdecken und alle Lüftungsschieber schließen.

Einem Gasgrills sollten Sie das Gas abdrehen.

Halten Sie für den Fall eines Unfalls oder Mißgeschicks einen Feuerlöscher bereit. Niemals den Bodentrichter mit Folie auslegen. Dies könnte das Fett davon abhalten, in die Fettauffangschale zu laufen. Dann kann sich Fett in den Falten der Folie sammeln und anfangen zu brennen.

Halten Sie Ihren Grill mindestens 3 Meter von brennbarem Material, Ihrem Haus, Ihrer Garage, der Dachrinne usw. eingeschlossen entfernt.

Niemals einen Grill drinnen, auch nicht in der Garage, oder unter überdachten Flächen verwenden.

Niemals Brennspiritus oder andere derartige flüßige Anzünder verwenden, um ein Feuer zu entzünden.

Kinder und Haustiere haben in sicherer Entfernung vom heißen Grill zu sein.

Wenn Sie Ihr Grillen auf dem Holzkohlegrill beendet haben, schließen Sie den Deckel und alle Lüftungsschieber. Bei Ihrem Gasgrill schalten Sie alle Brenner aus. Stellen Sie anschließend das Gas an Ihrer Gasflasche aus.

4. Lebensmittelschutz

Waschen Sie Ihre Hände mit Seife und nutzen Sie warmes Wasser, bevor Sie mit der Zubereitung beginnen, ebenso nachdem Sie das Grillgut zubereitet haben.

Tauen Sie tiefgefrorene Lebensmittel im Kühlschrank und nicht auf der Arbeitsfläche der Küche oder ähnlich auf.

Benutzen Sie saubere Wender oder Zangen, um das Grillgut vom Grill zu nehmen.

Niemals gegrilltes Essen auf Tische oder Teller legen, wo vorher das rohe, nicht gegrillte Grillgut lag. Legen Sie Ihr Gegrilltes immer auf saubere Teller.

Fleischtipps

Ist das Essen fertig? Geflügel ist gar, wenn der Fond glasig wird und die innere Temperatur von 75 °C in der Brust oder 80 °C im Flügel erreicht ist.

Lassen Sie das Fleisch ruhen. Steak profitiert, wenn es einige Minuten nachdem es vom Grill genommen wurde, ruhen darf. Der Fleischsaft, der durch die Hitze an die Oberfläche ging, fringt so in das Fleischinnere zurück.

Reines Salz ist besonders fürs Grillen geeignet, da seine grobe Körnung mehr Geschmack an die Oberfläche des Grillguts abgibt. Wenn Sie alternativ Tafelsalz nehmen, reduzieren Sie Menge um ein Drittel.

Spareribs: Es gibt keine fachliche Notwendigkeit Spareribs vor dem Grillen zu kochen. Es verkocht nur das Aroma. Jedoch müssen Sie die Haut auf der Unterseite entfernen. Verwenden Sie hierzu beispielsweise einen Weber Koteletthalter. Spareribs werden mit dem eigenen Fett begoßen, so werden sie besonders schmackhaft.

Hamburger leicht gemacht

Für die besten Hamburger das Hackfleisch nur leicht in Form bringen und nicht mit dem Wender flach drücken. Das würde lediglich den Fleischsaft heraus drücken.

5. Grillmethoden

Direkte oder indirekte Grillmethode mit Weber Grills

Mit den Weber Holzkohlegrills und Weber Gasgrills erzielen Sie ein jedes Mal gute Grillresultate. Denn Weber Grills wurden so konstruiert, dass Sie immer eine gute Kontrolle über die Grilltemperatur und die Grillmethode haben. Die direkte Grillmethode ist grundsätzlich dem Braten ähnlich. Das Grillgut wird direkt über der Wärmequelle gegrillt. Sie müssen Ihr Grillgut nach der Hälfte der Grillzeit nur ein einziges Mal wenden.

Wenden Sie die indirekte Grillmethode für Grillgut an, das maximal 25 Minuten gegrillt wird, beispielsweise Steaks, Koteletts, Hamburger, Hähnchenschenkel, Würstchen oder auch Gemüse. Mit der direkten Grillmethode haben Sie auch die Möglichkeit Ihr Grillgut scharf anzubraten. Das Scharf-Anbraten bzw. das Grillen erzeugt eine schöne karamellisierte Kruste. Außerdem erhalten Sie schöne Grillmarkierungen auf der Grillgutoberfläche und das Aroma wird intensiver. Steaks, Koteletts, Hähnchenstücke und dickere Fleischstücke sollten scharf angebraten bzw. gegrillt werden.

Sowohl bei der direkten Grillmethode, als auch bei der indirekten Grillmethode Grillen Sie mit geschloßenem Deckel.

Die direkte Grillmethode

Direktes Grillen auf Holzkohlegrills

Um mit der direkten Grillmethode zu grillen, verteilen Sie die Holzkohle gleichmäßig auf dem unteren Holzkohlerost. Legen Sie das Grillrost auf und platzieren Sie Ihr Grillgut in der Mitte des Grillrostes. Schließen Sie den Deckel und nehmen diesen nur herunter, wenn Sie das Grillgut wenden oder Sie nach der angegeben Grillzeit das Fleisch testen möchten.

Direktes Grillen auf Gasgrills

Bei der direkten Grillmethode auf einem Gasgrill stellen Sie alle Brenner auf volle Leistung und heizen so den Grill vor. Platzieren Sie Ihr Grillgut auf dem Grillrost und stellen Sie alle Brenner auf die im Rezept angegebene Hitze ein. Schließen Sie den Deckel und öffnen diesen nur, wenn Sie das Grillgut wenden oder wenn Sie nach der angegeben Grillzeit das Fleisch testen möchten.

Die indirekte Grillmethode

Die indirekte Grillmethode ist grundsätzlich dem Garen ähnlich, jedoch mit der Ausnahme, dass Ihr Grillgut gegrillt wird und so ein deutlich besseres Aroma und Aussehen hat, als Sie es im Backofen erzielen können.

Hitzeanstieg reflektiert durch den Deckel und der Innenfläche des Grills und grillt Ihr Grillgut so gleichmäßig von allen Seiten. Die zirkulierende Hitze arbeitet ähnlich einem Umluftofen. Sie brauchen das Grillgut demnach nicht wenden. Wenden Sie die indirekte Grillmethode für Grillgut an, welches länger als 25 Minuten gegrillt werden muss oder für Grillgut das zu empfindlich ist um mit direkter Grillmethode gegrillt zu werden. Sie laufen hier bei direkter Grillmethode Gefahr, dass Ihr Grillgut austrocknet oder anbrennt. Wir empfehlen Ihnen folgendes Grillgut mit der indirekten Grillmethode zu grillen: Braten, Rippchen, ganze Hähnchen, Truthähne oder andere große Stücke Fleisch oder Fischfilets.

Die indirekte Grillmethode

Indirektes Grillen auf Holzkohlegrills

Um die indirekte Grillmethode bei einem Holzkohlegrill anzuwenden, verteilen Sie die heißen Kohlen gleichmäßig hinter den Holzkohlehaltern oder in den Holzkohlekörben. Platzieren Sie eine Aluminiumtropfschale in der Mitte des Holzkohlerost, zwischen den Holzkohlehaltern oder Holzkohlekörben. So können die Bratenfette abtropfen und sich sicher in dieser Schale sammeln. Die Bratenfette können Sie anschließend ideal für Soßen verwenden. Außerdem verhindert es das verbrennen von Fett, haben Sie beispielsweise fetthaltiges Grillgut, wie Gans, Ente oder Braten aufgelegt.

Ist die Grillzeit länger, geben Sie einfach etwas Wasser in die Aluminiumtropfschale. So verhindern Sie das Anbrennen. Platzieren Sie das Grillrost über die Holzkohlen und legen das Grillgut mittig auf das Grillrost. Legen Sie den Deckel auf und öffnen diesen nur, wenn Sie nach angegebener Grillzeit das Grillgut prüfen möchten.

Indirektes Grillen auf Gasgrills

Um mit der indirekten Grillmethode auf einem Gasgrill zu grillen, heizen Sie den Grill vor, in dem Sie alle Brenner auf volle Leistung stellen. Zum Grillen nach der indirekten Methode werden der vordere und hintere Brenner ein- und der mittlere Brenner ausgeschaltet. Bei 2-Brenner-Systemen werden beide Brenner auf maximal M gestellt. Mit der indirekten Methode wird das Grillgut nach dem Anbraten gegart. Außerdem dient diese Methode zum Grillen von Braten, ganzem Geflügel, Hähnchenteilen, Fisch, Fischsteaks oder Fischfilets, Gemüse, Brot und Nachspeisen bei einer mäßigen Temperatur von ca. 180 °C.

Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Sie ganze Braten, ganze Geflügel oder große Fleischstücke auf einem Drehspieß aufstecken, die Grillroste entfernen und Aluminiumtropfschalen auf die Luftleitschienen platzieren. So kann auch das Bratenfett abtropfen. Bei längerer Grillzeit geben Sie etwas Wasser in die Tropfschalen.

6. Die Geschichte des Weber Kugelgrills

So bekannt heute die runde Kugelform ist, so unbekannt war sie bis George Stephen und seine Verkaufsmannschaft das Grillfieber durch Grilldemonstrationen ins Land hinaustrug. Traurig, dass George Stephen heute nicht mehr unter uns weilt, aber seine Legende lebt in jedem großen Grillmahl weiter.

Heute ist Weber-Stephen ein Familienunternehmen mit der Philosophie, eine Sache Hundertprozent richtig zu machen und zu helfen, dass die Menschen sich ins Grillen verlieben.

Das Jahr 1952

Der Grill, der eine Revolution auslöste. George Stephen entwickelte den Weber Original Kugelgrill, der den herkömmlichen Ziegelgrill im Hinterhof in den frühen 50ern ersetzte. George Stephens clevere Erfindung gab ihm die Kontrolle, die er wollte. Alle Probleme ungleichen Garens, die er mit anderen Grills erfahren hatte, gehörten seither der Vergangenheit an.

Das Jahr 1957

Bereits 1957 war der Weber Kugelgrill der Standardgrill im Hinterhof. Um das Produkt zu bewerben, ist George Stephen, der Erfinder des Kugelgrills, selbst übers Land gereist, um die Philosophie des Grills hinauszutragen, und suchte eine Fernsehstation nach der anderen auf.

Der Original Smokey Joe Grill, ein kleiner, 37 cm Durchmesser Kugelgrill mit porzellanemailliertem Deckel und Kessel, war ein perfekter, tragbarer Grill für Picknick und Camping. Es war der Vorläufer des aktuellen Weber Smokey Joe Silver Grills, einer der heute beliebtesten Grills des Unternehmens.

Das Jahr 1960

George Stephen, der Erfinder des Weber Kugelgrills und Bob Krug, einer der ersten Weber Außendienstmitarbeiter, geben in Chicago berühmten Personen nützliche Barbecuetipps. Sie luden den Ranch Kettle mit genügend Grillgut auf, um eine kleine Armee, oder zumindest eine große Familie zu versorgen. Mit einem Durchmesser von 96 cm ist dieser Grill hergestellt worden, um für George Stephens 12 Kinder außreichend grillen zu können.

Das Jahr 1966

Der Wunschbrunnen (Wishing Well) war eine kreative Interpretation des klassischen Weber Kugelgrills. Er hat einen 57 cm Durchmesser Kessel, der in einen Rotholz-Wunschbrunnen eingebaut ist. Bei Betätigen des Hebels auf der Seite ließ sich der Deckel öffnen und schließen.

Bitte beachten Sie, dass uns - als Autorisierter Fachhändler der Firma Weber - diese Texte und Bilder von der Firma Weber zur Verfügung gestellt wurden. Die Originale finden Sie unter www.weber.eu.

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